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Lifestyle· Ratgeber

Haarpflege im Herbst und Winter: Tipps gegen trockenes Haar

Mützen, Heizungsluft und Kälte setzen den Haaren in der kalten Jahreszeit zu. Mit einer angepassten Pflege bleiben sie geschmeidig.

Von Presseinfo Redaktion8. Oktober 2026, 17:26 · Steiermarkaktualisiert 22. Oktober 2026
Haarpflege im Winter: Haarbürste, Haaröl und Haube auf einem BadezimmerregalKI-generiert
Haarpflege im Winter: Haarbürste, Haaröl und Haube auf einem Badezimmerregal. Symbolbild, KI-generiert. Zeigt kein reales Ereignis.

Haarpflege im Winter erfordert oft eine andere Routine als im Sommer. Kalte Luft, trockene Heizungsluft und das ständige Tragen von Mützen setzen den Haaren zu. Viele bemerken, dass ihr Haar in der kalten Jahreszeit spröder, glanzloser oder elektrisch aufgeladen wirkt.

Warum Haare im Winter leiden

Wie die Haut verliert auch das Haar bei trockener Luft Feuchtigkeit. Die äußere Schuppenschicht des Haares kann sich aufrauen, das Haar wirkt dann stumpf und neigt zu Spliss. Hinzu kommen mechanische Belastungen durch Mützen, Schals und Kragen. Häufiges Föhnen mit heißer Luft trocknet zusätzlich aus.

Haarpflege im Winter: Waschen und Pflegen

Einige Grundregeln helfen:

  • Milde Shampoos verwenden: Produkte für trockenes oder strapaziertes Haar sind oft schonender.
  • Conditioner nicht vergessen: Spülungen glätten die Haaroberfläche und erleichtern das Kämmen.
  • Kuren gezielt einsetzen: Eine Haarkur einmal pro Woche kann bei trockenem Haar hilfreich sein.
  • Lauwarm statt heiß waschen: Sehr heißes Wasser kann Kopfhaut und Haare austrocknen.

Wie oft die Haare gewaschen werden sollten, hängt stark vom Haartyp und der Kopfhaut ab. Hier gibt es keine einheitliche Regel.

Elektrische Haare vermeiden

Statische Aufladung ist im Winter ein häufiges Ärgernis. Trockene Luft und Reibung begünstigen sie. Diese Tipps können helfen:

  1. Bürsten aus Naturmaterialien statt aus Kunststoff verwenden
  2. Mützen aus Naturfasern wie Wolle oder Baumwolle bevorzugen
  3. eine kleine Menge Pflegeprodukt in die Längen geben
  4. für ausreichend Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen sorgen

Föhnen und Styling

Wer die Haare im Winter föhnt, sollte sie nicht nass ins Freie tragen. Nasse Haare kühlen schnell aus und können bei Minusgraden sogar gefrieren. Beim Föhnen empfiehlt sich eine mittlere Temperatur und ein gewisser Abstand zwischen Föhn und Haar. Ein Hitzeschutzprodukt kann die Belastung durch Glätteisen und Lockenstab verringern.

Viele verzichten wegen platter Haare auf eine Mütze, obwohl sie vor Kälte schützt. Locker sitzende Modelle drücken die Frisur weniger. Ein Seidenfutter in der Haube kann die Reibung verringern. Nach dem Abnehmen helfen ein paar Handgriffe oder etwas Trockenshampoo am Ansatz, um wieder Volumen zu bekommen.

Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf die Gewohnheiten nach dem Sport. Wer im Winter regelmäßig ins Hallenbad geht, sollte die Haare nach dem Schwimmen gründlich mit klarem Wasser ausspülen, da Chlor das Haar austrocknen kann. Eine Badehaube schützt zusätzlich. Auch in der Sauna sind die Haare hohen Temperaturen ausgesetzt. Ein Handtuch oder eine Saunamütze verringert die Belastung. Nach dem Saunagang hilft eine leichte Pflege in den Längen, das Haar geschmeidig zu halten.

Ernährung und Kopfhaut

Gesundes Haar hängt auch von einer ausgewogenen Ernährung ab. Wer jedoch über längere Zeit starken Haarausfall, eine juckende oder schuppende Kopfhaut bemerkt, sollte das ärztlich abklären lassen. Hinter solchen Beschwerden können verschiedene Ursachen stecken, die eine individuelle Behandlung erfordern.

Friseurinnen und Friseure beraten zudem gerne, welche Pflege zum eigenen Haartyp passt. Ein regelmäßiger Spitzenschnitt hilft, Spliss in Grenzen zu halten.

Häufige Fragen

Warum werden die Haare im Winter elektrisch?+

Trockene Luft begünstigt statische Aufladung. Reibung, etwa durch Mützen oder Kunstfasern, verstärkt den Effekt.

Soll man im Winter seltener Haare waschen?+

Das hängt vom Haartyp ab. Viele kommen mit milden Shampoos und etwas längeren Abständen gut zurecht, eine allgemeine Regel gibt es aber nicht.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde KI-unterstützt erstellt und von der Redaktion geprüft. Mehr zur Kennzeichnung

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